Merkur feiert 40. Geburtstag und verschenkt einen Spielautomaten für zuhause

, November 12, 2017

Das Unterhaltungsgerät Merkur Champion Round 2

Der Merkur Champion Round 2 ist eins der neuesten Unterhaltungsgeräte der Gauselmann-Gruppe und der Hauptpreis beim Gewinnspiel. (Bildquelle)

Die Marke Merkur gehört zu den erfolgreichsten Erfindungen der Gauselmann-Gruppe und feiert dieses Jahr bereits ihr 40-jähriges Bestehen. Seit ihren Anfängen im Jahr 1977 haben sich die Merkur-Spielotheken und Spielautomaten mit der lachenden, gelben Sonne zum festen Bestandteil der deutschen und internationalen Glücksspiellandschaft entwickelt. Diesen Erfolg feiert das Unternehmen und hat zum Jubiläum einen Merkur-Spielautomaten für den Heimgebrauch verlost. Über Facebook hatten Fans und Spieler die Möglichkeit, an fünf verschiedenen Automaten zu spielen, die als Meilensteine auf Merkurs Weg zum Erfolg gelten. Als Hauptpreis lockte ein Merkur Champion Round 2, ein klassisches Unterhaltungsgerät ohne Geldgewinnmöglichkeit. Glückliche Gewinnerin des Geräts ist eine Frau aus Thüringen, die sich gegen 10.000 Mitspieler durchsetzte. Die Automaten der Marke Merkur gehören zusammen mit den Novoline und Novostar Geräten des österreichischen Glücksspielunternehmens Novomatic zu den Marktführern im deutschsprachigen Spielhallengewerbe.

 

Ein Multigamer mit 20 Spielen fürs Wohnzimmer

Fünf Spielautomaten von Merkur zum 40-jährigen Jubiläum

5 Meilensteine der Merkur-Geschichte (Bildquelle)

Über seine Homepage, Facebook und andere Social Media Kanäle hatte Gauselmann das Gewinnspiel zum 40. Geburtstag der selbsternannten Spielemacher gestartet. Vorgestellt wurden fünf Spielautomaten, die die jeweiligen Stationen und Entwicklungsstadien der Marke versinnbildlichen. Mit dabei waren:

  • Merkur B
  • Merkur Alsuna
  • Merkur Trendy
  • Merkur Ideal Vision Slant Top
  • M-Box

Der Hauptpreis der großen Verlosung ist der Multigamer Merkur Champion gewesen. Dieser Spielautomat verfügt über zwei verschiedenen Spielmöglichkeiten, die jedoch beide keine Geldgewinne zulassen und lediglich der Unterhaltung dienen. Per Münzeinwurf wird das Spiel gestartet und bietet die Wahl zwischen zwei verschiedenen Kreditspielen. Die Punktezahl des Spielers wird dabei im sogenannten Championzähler gespeichert. Innerhalb der beiden Kreditspielarten gibt es insgesamt 20 Einzelspiele, die zum Teil auf echten mechanischen Walzen gespielt werden. Da das Gerät keine Geldgewinne ermöglicht, darf es in Spielhallen und anderen Lokalitäten zusätzlich zu den übrigen Spielautomaten mit Gewinnmöglichkeit aufgestellt werden. Neben dem Champion wurden außerdem zahlreiche weitere Sachpreise und Fanartikel unter den 10.000 Teilnehmern verlost.

 

Fünf Spielautomaten erzählen die Merkur-Erfolgsgeschichte

Paul Gauselmann und sein Merkur B

Paul Gauselmann und sein Merkur B (Bildquelle)

Der Merkur B war 1977 das erste eigene Geldspielgerät der Gauselmann-Gruppe und legte den Grundstein für die Erfolgsgeschichte des Unternehmens. Gründer Paul Gauselmann startete in diesem Jahr die Produktion seiner ersten eigenen Spielautomaten, nachdem er zuvor bereits Erfahrungen mit amerikanischen Musikboxen und als Entwicklungsleiter eines Automatenherstellers in seiner Heimat Westfalen gesammelt hatte. Das Anfangsgerät Merkur B war damals ein absolutes Novum auf dem Markt und durchaus entwicklungsfähig, wie sein Erfinder offen zugibt. Dennoch haben die drei Walzen und sechs Gewinnlinien auf Anhieb überzeugt. Spieler konnten außerdem ab dem ersten Dreh bis zu 100 Freispiele gewinnen, was wesentlich zum Erfolg des Gehäuses bei Spielern und Aufstellern beitrug. Heute ist der erste Merkur B im Deutschen Automatenmuseum auf Schloss Benkhausen zu bestaunen.

 

Von traditionellen Dreifachwalzen zu modernen Edelgehäusen

Seit ihren Anfängen mit dem Merkur B hat die Gauselmann-Gruppe über zwei Millionen Spielgeräte hergestellt. Außerdem hält sie 300 Patente und hat über 100.000 Spiele entwickelt. Die klassischen alten Walzengeräte sind dabei zum Auslaufmodell geworden, stattdessen dominieren heute moderne Multigamer das Unternehmensbild. Dazu gehört auch die M-Box, ein innovatives Gehäuse mit zahlreichen Spielmöglichkeiten. Zu den beliebtesten Spielen auf der M-Box gehören Magic Monk Rasputin und Tizona. Der Trendy aus dem Jahre 2001 ist eine weitere Station der Merkur-Geschichte und, genauso wie der Champion, ein reines Unterhaltungsgerät. Im Gegensatz zum Merkur B und dem Alsuna ist das Trendy-Gehäuse schon wesentlich moderner und erinnert in seinem Design an die heutigen Spielgeräte. Gleiches gilt für den Ideal Vision Slant Top. Dieses Gerät ist schlanker und schmaler als der Trendy und überzeugt mit seiner edlen Ausstattung und als Hybrid-Version zudem mit der Kombination von digitalem Multigamer und traditionellen Walzen.

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