Online Zahlungsmethoden im Vergleich: Beste PayPal Alternativen

Weltweit populär und viel genutzt ist PayPal. Das war im Bereich Online-Casinos auch nicht anders. Doch PayPal listet mittlerweile Anbieter aus. Wir zeigen Ihnen, welche Zahlungsmethoden als PayPal Alternative besonders empfehlenswert sind.

Online Zahlungsdienstleister im Test

Logo Methode Vorteile Nachteile Information

Kreditkarten

Kreditkarten

Überall verfügbar

Sicher

Augenblickliche Einzahlungen

Keine Auszahlung mit MasterCard

Lange Auszahlungsdauer mit Visa

Expertentest

Sofortüberweisung

Sofortüberweisung

Nur Bankkonto benötigt

Schnelle Einzahlungen

Bankdaten werden übermittelt

Langsamer Zahlungsempfang

Expertentest

Neteller Skrill

Neteller & Skrill

Sichere Zahlungsmethode

Schnelles Bezahlen

Schneller Zahlungsempfang

Neteller hat keine Banklizenz

Beide Anbieter im gleichen Unternehmen

Expertentest

Trustly

Trustly

TÜV geprüft

Sofortige Zahlungen per Pay N Play

Sicher

Zweiter Zahlungsdienst benötigt, um Trustly Konto aufzuladen

Expertentest

Kryptowährungen

Kryptowährungen

Anonymität sorgt für Sicherheit

Bitcoin Debit-Karten erlauben sofortigen Zugriff aus Guthaben

Starke Währungsschwankungen

Nicht nachverfolgbare Zahlungen - geringer Spielerschutz

Expertentest

Ist die PayPal Zahlung alternativlos?

PayPalPayPal ist das weltweit erfolgreichste Online-Zahlungssystem – einst geschaffen zum Abwickeln grenzüberschreitender Transaktionen für das Online-Auktionshaus Ebay. Mittlerweile ist PayPal beliebt bei vielen Online-Zahlungen. So führt für den Kauf von Waren im Internet kaum ein Weg an PayPal vorbei. Global vertrauen Onlinehändler und Kunden dieser sicheren, schnellen und unkomplizierten Zahlungsmethode. PayPal wurde zum Marktführer für das Bezahlen ohne Bargeld im Internet. Deshalb war es naheliegend, dass Online Casinos ebenfalls PayPal anbieten.

Mittlerweile ist PayPal seit über 15 Jahren in Deutschland aktiv. Doch der Finanzdienstleister hat hierzulande damit begonnen, erste Anbieter aus der Liste der akzeptierten Finanzpartner zu streichen. Damit können Spieler nicht mehr länger Geldtransfers an einzelne Online-Casinos tätigen. Zu den ausgelisteten Unternehmen gehören 888 Holdings – Sitz in Gibraltar - mit 888casino, die GVC Holdings mit CasinoClub und Partycasino sowie die kanadische The Stars Group mit PokerStars. Deutschland gilt für die Anbieter als wichtiger Auslandsmarkt.

Über die Autorin

Dr. Sabine T. Ruh
Dr. Sabine T. Ruh
CasinoOnline.de Finanzexpertin

Sabine hat langjährige Erfahrung als Finanz- und Wirtschaftsjournalistin und schreibt seit 2019 auch Artikel für CasinoOnline.de.

PayPal ist beliebt

Quelle: ECC-Payment-Studie 2018

Paypal hat in Deutschland über 20 Millionen aktive Kunden und belegt seit mehreren Jahren Platz zwei im Ranking der beliebtesten Online-Bezahlmethoden der alljährlichen Payment-Studie des ECC Köln. Dies wird ergänzt durch eine starke Position auf Händlerseite: Laut der EHI-Studie Online-Payment 2018 des EHI Retail Institute bieten rund 91 Prozent der Top-1.000-Onlineshops in Deutschland PayPal als Bezahlmethode an.

Im Jahre 2019 ergab die Studie folgende Informationen:

  • 41,3 Prozent der befragten Online-Shopper zahlen am liebsten per Rechnung.
  • 32 Prozent der befragten Online-Shopper zahlen am liebsten per PayPal.
  • 53 Prozent der befragten Online-Shopper haben ihre letzte Bestellung mit ihrem Lieblingsverfahren bezahlt.
  • Die befragten Online-Shop-Betreiber bieten im Schnitt sieben Zahlungsverfahren an.
  • 77,7 Prozent der befragten Online-Shop-Betreiber bieten PayPal als Zahlungsverfahren an.
  • 77,3 Prozent der befragten Online-Shop-Betreiber bieten Vorkasse als Zahlungsverfahren an.

Politische und juristische Turbulenzen

Ein Grund für die Entscheidung von PayPal könnte in der aktuell nicht eindeutigen rechlichen Situation in Deutschland liegen, die noch immer nicht geklärt ist.

Den juristischen Rahmen setzt in Deutschland der 2012 in Kraft getretene Glücksspielstaatsvertrag. Damit hatten sich alle deutschen Bundesländer gemeinsam auf die einheitliche Regelung des Marktes festgelegt. 2017 scheiterte allerdings der von den Bundesländern ausgehandelte neue Glücksspieländerungsstaatsvertrag.

Dabei läuft die Zeit ab: Der aktuelle Staatsvertrag zum Glücksspiel verliert am 30. Juni 2021 seine Gültigkeit. Damit sind Online Casinos weiterhin nicht nach deutschem Recht reguliert. Denn zum regulierten Markt gehören alle Angebote, die eine deutsche Glücksspiellizenz besitzen und nach deutschem Recht zugelassen sind. Dazu zählen die Angebote der Landeslotteriegesellschaften, Spielbanken und Spielhallen. Nicht in Deutschland reguliert sind dagegen Glücksspielangebote ohne bundesweite Glücksspielkonzession, auch wenn sie über eine Konzession aus einem anderen EU-Mitgliedsstaat verfügen. Dazu gehören vor allem Online-Casinos und Online-Poker. Diese Angebote sind jedoch geduldet und werden teilweise auch öffentlich beworben - trotz der aktuellen Grauzone.

PayPal Käuferschutz nicht für Online Casinos

Dabei war dies ein Rückzug mit Ansage, denn schon seit einiger Zeit gewährte PayPal keinen Käuferschutz für Online Casinos mehr. Dabei ist genau dieser Käuferschutz der entscheidene Grund für das Vertrauen der Nutzer und den besonderen globalen Erfolg des Unternehmens. Denn dieser Service gewährt Kunden im Onlinehandel Schutz vor Betrügereien. Doch viele Spieler nutzten dies aus, um ihre Verluste nicht zahlen zu müssen. Auch diesem Prüfaufwand dürfte PayPal durch die Änderungen seiner Allgemeinen Geschäftsbedingungen umgangen haben.

Die aktuelle Position der Justiz ist klar: Durch das Verbot von Online-Casinos sind ebenso wie die Transaktionen zu diesen nicht erlaubt. Im Umkehrschluss sind dadurch Forderungen von Online Casinos und auch von PayPal an Kunden nicht mehr rechtlich durchsetzbar - Spieler hatten mehrfach die rechtliche Situation ausgenutzt.

Für ehrliche Spieler ist all das keine gute Entwicklung: Schließlich ist es mit PayPal möglich, sichere und äußerst schnelle Transaktionen zu ermöglich - auf das Konto des Spielers oder dessen PayPal-Account. Die Zahlungsmethode ist auch deshalb beliebt, weil sensible Daten wie die persönlichen Bankdaten nicht weiter geleitet werden.

Politik übt Druck auf Zahlungsanbieter aus:

Zahlungsanbieter: darf nicht an Online-Glücksspiel mitwirken

Wegen illegalem Glücksspiel hat das niedersächsische Innenministerium erstmals einem großen Bezahldienst Geschäfte in Zusammenhang mit Online-Casinos verboten. Das wurde durch Presseberichte Mitte Juni 2019 bekannt.

Der Anbieter dürfe keine Zahlungen mehr organisieren, teilte das Innenministerium in Hannover mit. Dabei gelte die Regelung für das gesamte Bundesgebiet, weil Niedersachsen die entsprechende Zuständigkeit habe. Den Namen des betroffenen Unternehmens nannte das Ministerium nicht, allerdings kann man davon ausgehen, dass es sich um Sofortüberweisung bzw. Klarna handelt.

"Wir setzen damit ein Zeichen und gehen davon aus, dass nun der Druck auch auf andere Zahlungsdienstleister zunimmt, ihre Geschäftsprozesse im Zusammenhang mit illegalem Glücksspiel neu zu ordnen, wenn dies nicht schon geschehen ist", so Innenminister Boris Pistorius. Das Ministerium wies darauf hin, dass es in Deutschland grundsätzlich unzulässig sei, Glücksspiel im Internet anzubieten.

Zwar hätten Gerichte Verbote für Online-Glücksspiele bestätigt. Doch da sie aus dem Ausland weiter angeboten würden, wende sich das Innenministerium nun auch an Zahlungsdienstleister, um dadurch das Online Glücksspiel zu unterbinden.

Die besten Alternativen zur PayPal Zahlung

Kreditkarten: Comeback für den Klassiker?

KreditkartenNeben dem großen Player PayPal gibt es viele weitere Zahlungsmethoden: Als Klassiker sind Zahlungsmittel wie Kreditkarten weiterhin eine gute und praktikable Zahlungsoption für Glücksritter. Kreditkarten hat man ja ohnehin - fürs Reisen oder zum Mieten eines Autos. Auch sie agieren als Intermediär, den Online-Casinos sind deswegen nicht die Kontodaten des Spielers bekannt.

Die Kreditkarten von MasterCard und Visa sind die weltweit am häufigsten akzeptierten. Die Karten von American Express dagegen fordern hohe Gebühren von den Händlern.

Ein sehr wichtiger Punkt betrifft die Auszahlungen: Denn diese können nur per Visa durchgeführt werden. Grund ist das unterschiedliche Rechnungssystem. Das bedeutet: Per MasterCard können Gewinne nicht in Deutschland ausgezahlt werden. Die Dauer bis zur Auszahlung hängt dabei vom jeweiligen Online Casino ab. Je nach Bearbeitungszeit nach Auszahlungsanfrage können bis zur Gutschrift zwischen drei und vier Tage vergehen. Es ist davon auszugehen, dass bei Transaktionen über Kreditkarten die üblichen Gebühren anfallen.

(Sofort)Überweisung: weniger empfehlenswert

(Sofort)ÜberweisungDer wirkliche Vorteil der Überweisung: Man benötigt keine neuen und zusätzlichen Konten oder Zugänge. Denn man arbeitet einfach mit dem, was man schon hat: dem eigenen Bankkonto. Dennoch ist für das Gambling die Überweisung eine eher langsame, zudem wenig moderne Methode, Geld zu transferieren.

Die Sofortüberweisung dagegen geht, wie der Name schon sagt, deutlich flotter. Hier dauern die Transaktionen nur wenige Sekunden. Sie ist also in Sachen Komfort und Schnelligkeit mit PayPal vergleichbar. Negativ anzumerken ist allerdings die fehlende Diskretion. Denn durch Sofortüberweisungen erhalten die Transaktionspartner die Bankdaten der Spieler.

Sofortüberweisungen funktionieren, indem man sich über das Online-Casino in den eigenen Online-Banking-Zugang einloggt und von dort aus die Überweisung durchführt. Allerdings gibt es auch sichere Zahlungswege wie Trustly, speziell entworfen für die Herausforderungen des Internethandels. Auszahlungen funktionieren allerdings weitestgehend (noch) nicht oder dauern vier bis fünf Tage.

Neteller und Skrill: ursprünglich fürs Glücksspiel kreiert

SkrillNetellerNeteller funktioniert ähnlich wie PayPal. Der Unterschied: Das Angebot wurde vor allem für die Glücksspiel-Branche aufgebaut. Neteller besitzt zudem keine Banklizenz. Skrill – eigentlich ein Konkurrenzprodukt – gehört mittlerweile zum selben Unternehmen.

Neteller und Skrill sind sichere e-Wallets. Das sind Angebote für rein digitale Transaktionen, hier sind also klassische Bankkonten nicht relevant. Wirklich positiv ist die Schnelligkeit sämtlicher Transaktionen, weniger angenehm sind die Gebühren. Aufgeladen werden kann das Konto über verschiedene Wege: Beispielsweise per Banküberweisung und Kreditkarte. Es sind dabei nicht alle Einzahloptionen in jedem Land verfügbar. Die Kunden können dann sofort über ihr eingezahltes Guthaben für Zahlungen an verschiedene Händler nutzen. Zusätzlich gibt es mit NET+ eine virtuelle Kreditkarte, eine nicht-physische Karte nur für Online-Einkäufe, die dort eingesetzt werden kann, wo man auch mit MasterCard einkaufen kann. Dabei wird für jede einzelne Transaktion eine neue Kartennummer generiert. Dies soll für mehr Sicherheit sorgen. Auszahlungen sind bei Neteller über diese Kreditkarte und Automatenabhebung möglich, aber auch über Banküberweisung.

Trustly: ist das die Zukunft?

TrustlyTrustly, ein schwedischer Online-Zahlungsanbieter ist beliebt bei Online-Casinos. Trustly ist länder- und währungsübergreifend nutzbar, die Zahlungen werden sicher, schnell und ohne Gebühren abgewickelt. Auch gibt es seit 2018 eine TÜV-Zertifizierung für den garantierten Datenschutz. Trustly ist zwar einem e-Wallet ähnlich, arbeitet aber mit eigener Infrastruktur, beispielsweise der Trustly-App. Damit können Kunden zum Beispiel problemlos Geld auf das Handy laden, um es anschließend an das gewünschte Online-Casino zu transferieren.

Oder es kann mit Trustly per Sofortüberweisung gekauft werden, ohne vorher zeitaufwändig Geld auf den zu Account laden. Stattdessen erledigt das Unternehmen die Transaktion direkt und zieht den Betrag nachträglich von dem Bankkonto des Users ab. Gut einschlagen könnte auch die Funktion Pay N Play zur schnellen und sicheren Abwicklung von Einzahlungen für Online-Games. Über ein interaktives Banner muss die Website der Spieleplattform dafür noch nicht einmal verlassen werden.

Kryptowährungen – diverse Risiken

KryptowährungenDigitale Währungen eröffnen völlig neue Welten. Zunächst als Zahlungsmittel im Darknet gestartet, sind diese mittlerweile in der etablierten Wirtschaft angekommen und könnten vielleicht auch tatsächlich die Währungen der Zukunft sein. Doch ob das so kommen wird, das kann nur die Entwicklung zeigen. Doch eines ist für Nutzer klar: Es handelt sich um eine völlig andere Methode und zudem um eine andere Währung. Und auch: Cybergeld ist ein legales Zahlungsmittel. Kryptowährungen basieren dabei auf der sogenannten Blockchain-Technologie. Sie werden dezentral weltweit von Computern erzeugt.

Doch die Kritiker der Kryptowährungen sehen nicht zurück zu verfolgende Transaktionswegen, Delikte wie Geldwäsche oder Terrorfinanzierung. Diese Befürchtungen sind nicht von der Hand zu weisen – gab und gibt es allerdings ohne digitale Währungen ebenso. Kryptowährungen seien keine richtige Währung, wird zudem von Finanzexperten argumentiert, eher Transaktionswährungen, da sie nicht als Wertaufbewahrungsmittel dienen könnten. Nicht zu unterschätzen sind zudem die sehr enormen Wert-Schwankungen, also die Volatilität, von Kryptowährungen, mit extremen Ausschlägen nach oben – und auch nach unten. Solche heftigen Veränderungen gibt es in anderen Währungen nicht. Diese Schwankungen müssen als großes Risiko eingeschätzt werden.

Bitcoin

Dem rasante Anstieg des Bitcoin im Jahre 2017 folgte ein tiefer Fall. Aktuell erholt sich der Wert eines Bitcoins wieder. Dennoch ist bei Kryptowährungen immer von starken Schwankungen auszugehen.

Bitcoin ist die beliebteste Kryptowährung

BitcoinBitcoin ist das bekannteste Zahlungsmittel dieser Art und wohl der Begriff, den man als erstes mit Kryptowährung oder Cybergeld verbindet. Bitcoin verhält sich dabei im allgemeinen Zahlungsverkehr wie normales Geld. Man benötigt einen e-Wallet samt spezieller Software und Adresse als virtuellen Geldbeutel, in dem die digitale Währung aufbewahrt wird.

Bitcoin ist eine völlig unabhängige Währung, ohne jeglichen Einfluss von Banken, staatlichen oder supranationalen Stellen, zudem unabhängig vom Verlauf anderer üblicher Währungen wie Euro oder Dollar. Damit ist es nicht möglich, die Währung zu steuern oder Bedingungen festzulegen: Das Bitcoin-Netzwerk steuert sich selbst. Bitcoins werden wie Wertpapiere gehandelt – der Preis wird bestimmt durch Angebot und Nachfrage.

Bislang gibt es jedoch vergleichsweise weniger Akzeptanzstellen, eine Entwicklung, die sich aber rasant ändert. Viele verschiedene Unternehmen akzeptieren mittlerweile Bitcoin als Zahlungsmittel - aus Überzeugung oder als Marketinggag, das sei dahin gestellt. Dabei sind renommierte Unternehmen und Organisationen wie Microsoft oder Dell, Edeka Lebensmittel, Expedia, Greenpeace, Wikipedia oder Mozilla. Generell ist Bitcoin eine unkomplizierte Möglichkeit, Geld weltweit anonym, schnell, sicher und ohne Kosten zu senden. Der Empfänger braucht lediglich ebenfalls eine Bitcoin-Adresse. Mittlerweile gibt es auch Bitcoin Debit-Karten. Mit diesen gebührenpflichtigen Karten können Nutzer online und in den Geschäften Käufe durchführen, gezahlt wird mit dem Bitcoin-Guthaben.

Praktisch ist Bitcoin als Zahlungsmethode für Online-Casinos durch die prinzipielle Anonymität und Diskretion. Grundsätzlich kann man auch kleinere Beträge einzahlen. Und es sind zudem nur geringe Gebühren fällig. Voraussetzung ist, dass man zuvor Bitcoins gekauft und ein Guthaben angelegt hat.

Neben Bitcoin soll es über 4.500 weitere Kryptowährungen geben. Aktuell ist Etherum populär und an verschiedenen Börsen wie Bitpanda handelbar. Allerdings zeigt der Kursverlauf der letzten fünf Jahre ebenfalls enorme Volatilität.

CHART ETHEREUM - EURO (ETH-EUR)

Fazit: Auch wenn die Politik nicht handelt und deswegen den Spielern die Transaktionswege beschneidet, indem PayPal als solcher wegfällt, gibt es doch einige Alternativen für Glücksritter. Und sobald die Glücksspielreform kommt, könnte PayPal auch wieder verfügbar sein.