, 01.05.2021

Am Sonntag findet auf der Motorsport-Rennstrecke Portimão der Große Preis von Portugal statt. Mit dabei im Autódromo Internacional do Algarve sind auch die beiden deutschen Formel-1-Piloten Mick Schumacher und Sebastian Vettel. Geht es nach den Sportwettenanbietern, stehen die Chancen auf einen Sieg der Rennfahrer allerdings schlecht.

 

Während für einen Sieg von Mick Schumacher, Sohn von Formel-1-Legende Michael Schumacher, derzeit eine Gewinnquote von bis zu 4.001,00 angeboten wird, werden für Vettel Siegquoten von bis zu 201,00 offeriert.

Beim Formel-1-Grand-Prix von Portugal werden 66 Runden gefahren. Jede Runde ist 4,635 Kilometer lang. Dies entspricht einer Gesamtlänge von 306,826 Kilometern. Das erste Mal wurde die Rennstrecke in Portimão im Jahre 2020 in den Rennkalender der Formel-1 aufgenommen. Damals gewann Lewis Hamilton das Rennen für das Mercedes-Team.

Die zwei Top-Favoriten der Buchmacher sind derzeit Max Verstappen (Quote 3,25) und Lewis Hamilton (Quote 1,83). Hamilton siegte im März beim Grand-Prix von Bahrain. Verstappen gewann zuletzt den Grand-Prix in Imola.

 

Es läuft nicht für Vettel und Schumacher

 

Dass Vettel und Schumacher in dieser Saison nicht zu den Topfahrern im Feld zählen, hängt unter anderem mit der Leistung der vergangenen Rennen zusammen. Beim Grand-Prix von Bahrain schaffte es Vettel nur auf Platz 15. Auf Platz 16 fuhr Mick Schumacher ins Ziel. Dieselben Platzierungen erreichten die deutschen Fahrer in Imola.

 

Vettel, der beim Team Aston Martin im Cockpit sitzt, zeigte sich am Dienstag allerdings optimistischer über die Aussichten für den Großen Preis von Portugal. In einem Interview erklärte der 33-Jährige:

Ich denke, Portimao ist ein guter Ort, um ein sauberes Wochenende anzustreben. Die Strecke ist ein Hochgeschwindigkeits-Autodrom. Sehr flüssig und mit viel Gefälle. Es macht Spaß zu fahren und ich denke, es wird ein guter Ort sein, um die Grenzen des AMR21 besser in den Griff zu bekommen.

Mick Schumacher wolle vor allem Fahrfehler vermeiden. „Ich habe mir vorgenommen, keine Fehler zu machen. Dann sind mir welche passiert. Jetzt arbeite ich daran, keine mehr zu machen“, so der 22-Jährige. Gleichzeit erklärte der Haas-Pilot: „Wir sind Menschen, keine Maschinen.“

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