, 14.04.2020

Bei der letzten Eurojackpot-Ziehung am Freitag vergangener Woche gab es vier glückliche Gewinner, die sich je über einen Gesamtgewinn von 5.202.243,10 Euro freuen dürfen. Die frisch gebackenen Millionäre sollen in Hessen, Brandenburg, Finnland und der Slowakei ihren Wohnsitz haben.

 

Wie Lotto-Hessen mitteilte, handle es sich bei dem hessischen Gewinner um einen jungen Mann aus dem Landkreis Gießen, der seinen Tippschein im Wert von 20 Euro am Donnerstag online eingereicht habe.

Eurojackpot ist neben EuroMillions seit 2015 die zweitgrößte transnationale Lotterie Europas. Die teilnehmenden Länder sind Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Island, Italien, Lettland, Lithauen, Niederlande, Norwegen, Polen, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden und die Tschechische Republik. Mit Ausnahme von Spanien nimmt keines dieser Länder auch an EuroMillions teil.

Großer Jackpot noch immer zu haben

Den Gewinn von mehr als 5,2 Mio. Euro verdanken alle vier Gewinner ihrer korrekten Voraussage der fünf Hauptzahlen sowie einer der beiden zusätzlichen Eurozahlen. Die am Freitag gezogenen 5 aus 50 Zahlen lauteten: 2 – 7 – 8 – 43 – 50.

 

Hätte einer der Spieler auch die Eurozahlen 2 und 3 richtig getippt, wäre der Maximaljackpot von 90. Mio. Euro ausgeschüttet worden. Der Spielereinsatz lag bei insgesamt 73.646.678,00 €.

 

Weitere 13 Gewinner tippten in derselben Ziehung alle fünf Richtigen, jedoch ohne die Eurozahlen. Ihnen kommt ein Gewinn von jeweils 84.976,90 € zu.

 

Bei der nächsten Ziehung am Freitag soll der Jackpot erneut mit dem möglichen Höchstgewinn von 90 Mio. Euro gefüllt sein. Auf der Eurojackpot-Webseite heißt es:

Der 90 Millionen Euro-Jackpot ist weiterhin zu haben: Seit inzwischen neun Ziehungen ist die höchste Gewinnklasse von Eurojackpot nicht geknackt worden. Aber aller guten Dinge sind bekanntlich drei: Vielleicht klappt es daher am kommenden Freitag (17. April) – dann enthält die Gewinnklasse 1 dreimal hintereinander 90 Millionen Euro.

Zuletzt schaffte es ein Gewinner aus Deutschland bei der Ziehung vom 7. Februar, die gesamten 90 Mio. Euro einzukassieren. Ob dies am Freitag wieder gelingen wird, bleibt abzuwarten.